von Gudhol
PIEMONT - VALLE MAIRA
Das vergessene Tal in den Seealpen
Nirgendwo sonst in den Alpen sind die Täler stärker entvölkert als hier an der Grenze zwischen Italien und Frankreich. Das Valle Maira hat eine Bevölkerungsdichte wie Alaska: 2 Personen pro km². Einheimische und Zugewanderte haben ein fantastisches Netz von alten Wegen und Maultierpfaden zu neuem Leben erweckt. Die Landschaft ist geprägt von weiten Almweiden, türkisblauen Bergseen, bewaldeten Hügeln und schroffen Dreitausendern. Die Einwohner sprechen okzitanisch, eine romanische Sprache, in der im Mittelalter südfranzösische Minnesänger ihre Werke verfassten. Das Valle Maira - eines der ursprünglichsten Täler des gesamten Alpenbogens.Highlights:
- Umrundung der Rocca la Meja
- Sammeltransfer ab Turin vom Bahnhof und Flughafen
- Spezialitäten der okzitanischen Küche
- Spuren der Kultur der Bergbauern
| Reiseverlauf | |
| 1. Tag: | Willkommen im Valle Maira |
| 2. Tag: | Panoramawanderung Valle Maira |
| 3. Tag: | Am Grenzgipfel nach Frankreich |
| 4. Tag: | Die verlassenen Höfe der Bergbauern |
| 5. Tag: | Die Dolomiten von Cuneo |
| 6. Tag: | Rund um die Rocca la Meja |
| 7. Tag: | Im Angesicht des Chambeyron |
| 8. Tag: | Abschied nehmen vom Valle Maira |


